{"id":93,"date":"2021-04-20T23:49:18","date_gmt":"2021-04-20T21:49:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/?page_id=93"},"modified":"2023-10-25T09:53:25","modified_gmt":"2023-10-25T07:53:25","slug":"arbeitsgruppe-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/index.php\/arbeitsgruppe-2\/","title":{"rendered":"Stadtgr\u00fcn"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Baumpflanzakademie<\/h2>\n\n\n\n<p>am Samstag 21. Oktober begann im Reichstadtgymnasium die Baumpflanzakademie.<br>Organisiert wurde die Aktion vom Klimab\u00fcndnis, ma\u00dfgeblich Bettina Trenkle, gemeinsam mit hundertprozent, durchgef\u00fchrt von planfortheplanet<br>mit Unterst\u00fctzung des st\u00e4dtischen Forstamtes durch Daniel Gros.<br>Zuerst wurden die Kinder und Jugendliche (9- 14) aufgekl\u00e4rt was es bedeutet Botschafter f\u00fcr Klimagerechtigkeit zu sein.<br>Mit viel Spa\u00df, aber auch Ernst  waren sei bei der Sache. Sie lernten Vortr\u00e4ge zu halten und nach einem gesunden kostenfreien Mittagessen fuhren alle zusammen in die N\u00e4he des Ruheforstes und pflanzen unter Anleitung von Daniel Gros, Forstamtsleiter Stadt Rothenburg o.d.T.  100 Eichen.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"1252\" src=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stoptalkingweb-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1252\" srcset=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stoptalkingweb-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stoptalkingweb-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stoptalkingweb-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stoptalkingweb-1.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"1256\" src=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/pflanzen-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1256\" srcset=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/pflanzen-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/pflanzen-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/pflanzen-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/pflanzen-1.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"1255\" src=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Grosk-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1255\" srcset=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Grosk-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Grosk-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Grosk-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Grosk-1.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"1257\" src=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/stopTalkin-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1257\" srcset=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/stopTalkin-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/stopTalkin-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/stopTalkin-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/stopTalkin-1.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><br><br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><span class=\"has-inline-color has-nv-c-2-color\">\u2026w\u00fcrde ich heute noch ein Apfelb\u00e4umchen pflanzen<\/span><\/strong> <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-nv-dark-bg-color has-text-color\">Unterst\u00fctzung der Pflanzaktionen auf Initiative des Klimab\u00fcndnisses im Stadtgebiet Rothenburg<\/h2>\n\n\n\n<p>Dass zu einer lebenswerte Stadt B\u00e4ume geh\u00f6ren, d\u00fcrfte mittlerweilen jedem bekannt sein. Ob als Schattenspender, Sauerstofflieferant, Klimaanlage, Luftfilter, L\u00e4rmreduzierer oder schlichtweg Lebensraum\u00a0\u00a0f\u00fcr V\u00f6gel, Eichh\u00f6rnchen, Flederm\u00e4use und zahlreiche Insektenarten.\u2013 all diese Vorz\u00fcge vereint der Baum. Sp\u00e4testens die letzten Sommer d\u00fcrften gezeigt haben, dass die k\u00fchlende Wirkung durch den Verdunstungseffekt der Bl\u00e4tter, der Schattenwurf und die Staub- und Stickoxidfilterleistung f\u00fcr unsere Lebensqualit\u00e4t in der Stadt unabdingbar sind. In den letzten Jahren traten durch F\u00e4llungen \u2013 oft wegen Krankheiten oder Trockensch\u00e4den \u2013 immer mehr L\u00fccken im st\u00e4dtischen Baumbestand auf, deren Schlie\u00dfung nicht unmittelbar in Angriff genommen wurde. Diverse Bebauungen auf st\u00e4dtischem Grund und dem damit leider oft zwangsl\u00e4ufig verbundenen F\u00e4llen von B\u00e4umen machen Neupflanzungen an anderer Stelle unumg\u00e4nglich, will man einer weiteren Erhitzung unseres Lebensraums und einem weiteren R\u00fcckgang der Biodiversit\u00e4t nicht tatenlos zusehen. Darum ist es sehr erfreulicher, dass\u00a0das Klimab\u00fcndnis mit dem Stadtbauamt, dem Bauhof und der Stadtg\u00e4rtnerei, diese entscheidende Aufgabe der Baumpflanzungen f\u00fcr Rothenburg unterst\u00fctz. Dieser Zusammenarbeit ist es zu verdanken, dass die mit der Stadt abgesprochenen Baumpflanzungen an diversen Stellen im Stadtgebiet nun seit Oktober im Gange sind.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Durch das Engagement von Roland Hertlein, ebenfalls Mitglied im Klimab\u00fcndnis, und seinem Verein Hundertprozent e.V. konnte die Finanzierung der oft kostspieligen Jungb\u00e4ume abgedeckt werden. Die Stadtg\u00e4rtnerei wiederum ist f\u00fcr die Vorbereitung der Pflanzl\u00f6cher und die danach anfallende Baumpflege zust\u00e4ndig. Im Heckenacker, sowie an der Waschstra\u00dfe und an der N\u00f6rdlinger Stra\u00dfe wurden die ersten B\u00e4ume bereits gesetzt. Weitere Pflanzungen, beispielsweise in der Athis-Mons- Anlage sollen in den frostfreien Wintermonaten, der idealen Baumpflanzzeit, folgen. Bei der Baumauswahl wurden vor allem robuste und in Hinblick auf die Klimaerw\u00e4rmung m\u00f6glichst hitzeresistente Sorten ausgesucht, mit einem gesunden Wurzelwerk damit die B\u00e4ume auch eine Chance zum Wachsen haben. Angedacht ist zudem eine Streuobstwiese an der N\u00f6rdlinger Stra\u00dfe, mit der Idee \u201eessbare Stadt\u201c einem Herzensprojekt des Klimab\u00fcndnisses. Der Schulweg soll von heimischen Obstb\u00e4umen ges\u00e4umt werden, an denen sich die Kinder bedienen k\u00f6nnen. Die ersten Apfel-, Zwetschgen- und Kirschb\u00e4ume sind gepflanzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufgabe des Erhalts und Ausbaus des st\u00e4dtischen Gr\u00fcns ist eine Riesige, denn das Leben unserer Stadtb\u00e4ume ist, selbst wenn man den Stress durch den Klimawandel nicht mit einbezieht, kein Leichtes. Das urbane Umfeld bietet denkbar schlechte Lebensbedingungen. Stark verdichtete B\u00f6den, Versorgungsleitungen und der Unterbau der st\u00e4dtischen Infrastruktur machen es dem Wurzelwerk \u00e4u\u00dferst schwer, sich zu entfalten. Unzureichende Versorgung mit Sauerstoff, N\u00e4hrstoffen und Wasser durch oftmals zu kleine oder verdichtete Baumscheiben tun ihr \u00dcbriges, da sind die Einwirkung von Streusalz, Hundeexkrementen oder M\u00fcll noch nicht mal mit eingerechnet.<br>Nicht alle Neuanpflanzungen\u00a0an der N\u00f6rdlinger Stra\u00dfe haben \u00fcberlebt, auch mit Bew\u00e4sserungss\u00e4cken die Herr Walluhn von der Stadtg\u00e4rtnerei unterst\u00fctzend um die Obstb\u00e4ume setzte haben es die B\u00e4ume schwer. Die Stadt ist auf Mitstreiter angewiesen. Jeder B\u00fcrger ist dringend aufgerufen, unsere gr\u00fcne Stadtlunge am Leben zu erhalten und im besten Fall zu erweitern. Dazu geh\u00f6ren das in den hei\u00dfen Monaten dringend ben\u00f6tigte Notgie\u00dfen der trockengestressten B\u00e4ume. Was jeder in seiner unmittelbarer Wohnortn\u00e4he \u00fcbernehmen kann.<br>Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen Baumpatenschaften \u00fcbernommen werden oder sogar eigene Baumpflanzungen auf st\u00e4dtischem Grund in Absprache gespendet werden. Eine Infobrosch\u00fcre zu Baumpatenschaften ist vom Klimab\u00fcndnis\u00a0\u00a0in Arbeit.\u00a0<br>Wenn von Anfang an auf gute Bedingungen und Schutz f\u00fcr Neuanpflanzungen geachtet wird und sie mindestens die ersten zwei Jahre immer gut gegossen werden, brauchen die B\u00e4ume weniger Pflege und leben l\u00e4nger. Da hilft jeder Eimer Wasser, den Anwohner an hei\u00dfen Tagen spendieren, heranzuwachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn ich w\u00fcsste, dass die Welt morgen untergeht, w\u00fcrde ich heute noch ein Apfelb\u00e4umchen pflanzen.\u201c \u2013 auch wenn dieses Zitat wohl doch nicht von Luther stammt, wie f\u00e4lschlicherweise behauptet wird, so ist es dennoch ein hoffnungsvoller Wegweiser in diesen extremen und trockenen Zeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Informationen zu Baumpatenschaften bitte an&nbsp;&nbsp;das Klimab\u00fcndnis Camilla Ebert 09861 8379 &#8211; EK<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"630\" src=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bild2Noerdlingerstrkl-1024x630.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1136\" srcset=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bild2Noerdlingerstrkl-1024x630.jpg 1024w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bild2Noerdlingerstrkl-300x185.jpg 300w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bild2Noerdlingerstrkl-768x472.jpg 768w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bild2Noerdlingerstrkl.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Michael Wallung, Stadtg\u00e4rtner, Camilla Ebert Klimab\u00fcndnis, Michael Kappe Stadtbaumeister, Walter W\u00fcrfel, Beate und Klaus Zerkowski, Christine Birmann, Klimab\u00fcndnis<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-nv-c-2-color has-text-color has-medium-font-size\"><strong>Naturschutz ist Klimaschutz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Schwarzes Gold<\/strong><br>Vortrag mit Karin Brenner im Ochsen zu Gartenschnitte verwerten<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><span class=\"has-inline-color has-nv-c-2-color\">Essbare Stadt<\/span><\/strong> <br>nennen sich eine Reihe von Projekten f\u00fcr die Nutzung urbanen Raumes zum Anbau von Lebensmittel. Die Lebensmittel k\u00f6nnen dabei sowohl pflanzlichen als auch tierischen Ursprungs sein. Da die Anbaufl\u00e4chen anders als auf dem Land meist sehr begrenzt sind, umfassen die Aktivit\u00e4ten im Rahmen der Essbaren Stadt vielfach auch vertikale Elemente wie die Nutzung von Balkonen, W\u00e4nden oder Dachfl\u00e4chen. Der Platzmangel macht es notwendig, die Fl\u00e4chen mehrfach genutzt zu bewirtschaften. So sind mit dem Nahrungsmittelanbau oft auch Aktivit\u00e4ten der Freizeitgestaltung und der Freizeitgestaltungverbunden. So werden Teile von Freizeitfl\u00e4chen wie Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen, Parks und Spielpl\u00e4tze mit essbaren Pflanzen bepflanzt. Die Trennung von Produktion und Distribution der Lebensmittel wird dabei aufgehoben, wenn diese \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich sind und von allen Nutzern dieser Fl\u00e4chen beerntet werden d\u00fcrfen. Bei einem Anbau durch die Stadtbewohner selbst entf\u00e4llt die Trennung von Produduzent und Konsument. Mit dem Anbau werden Ans\u00e4tze zur Bildung und Inklusion von Bev\u00f6lkerungsgruppen erhofft. Die Projekte einer <em>Essbaren Stadt<\/em> haben daher h\u00e4ufig gesellschaftspolitische und soziale Ziele, die mit der Lebensmittelproduktion verbunden werden.<br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#3ba501\" class=\"has-inline-color\"><\/mark><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"600\" class=\"wp-image-756\" style=\"width: 450px;\" src=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/HeidiEnkelin.jpg\" alt=\"Bienenfreundlich und essbar\" srcset=\"https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/HeidiEnkelin.jpg 900w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/HeidiEnkelin-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/HeidiEnkelin-769x1024.jpg 769w, https:\/\/www.klima-rothenburg.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/HeidiEnkelin-768x1023.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns are-vertically-aligned-top is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Heidi Schilling beim beplanzen eines Steintroges in Rothenburg, bienenfreundlich und essbar, f\u00fcr Jederman und Jederfrau pfl\u00fcckbar.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die Idee der essbaren St\u00e4dte kommt aus Todmorden in England. Hier entstand 2008 das erste Essbare-Stadt-Projekt unter dem Namen \u201eIncredible Edible\u201c. In einem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ted.com\/talks\/pam_warhurst_how_we_can_eat_our_landscapes\" target=\"_blank\">TED-Talk<\/a> TED-Talkerz\u00e4hlt die Mitbegr\u00fcnderin Pam Warhust von der Entstehung und der Idee des Projekts:&nbsp;Am Anfang stand die&nbsp;Suche nach einer gemeinsamen Sprache f\u00fcr jede Alterstufe und Menschen aller Einkommensstufen. Sie sollte die Menschen dazu bef\u00e4higen, die Welt anders zu sehen, R\u00e4ume anders wahrzunehmen, anders \u00fcber Ressourcen zu denken und anders miteinander umzugehen. F\u00fcr Pam Warhust ist diese gemeinsame Sprache das Essen. Deshalb rief sie mit einigen anderen Beteiligten das erste Essbare-Stadt-Projekt weltweit ins Leben. <\/p>\n\n\n<p><!-- \/wp:post-content --><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Baumpflanzakademie am Samstag 21. 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